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Divergenz und Konvergenz

Achte jetzt beim Schaubild auf die Pfeile. Sie symbolisieren die Menge an Daten, mit der in der jeweiligen Phase gearbeitet wird. Dieses “Auf”- und “Zumachen” nennt sich Divergenz und Konvergenz. Erst wird eine Auswahl hergestellt, dann wird entschieden. 

Design Thinking Phasen, DT Prozess, DT Schritte

Divergentes Denken und konvergentes Denken im Desing Thinking

In einem klassischen Design Thinking Prozess geht es im Problemraum erst um das Sammeln von möglichst vielen Daten (Phase 1: Verstehen & Phase 2: Empathie). Das Problem wird von allen Seiten beleuchtet, der Problemraum geht also “auf”. Mit der dritten Phase (Synthese) geht der Problemraum “zu”, indem die gewonnenen Erkenntnisse in eine möglichst kurze, knappe Form gegossen werden. Man fokussiert sich, und die Erkenntnisse werden synthetisiert. 

Im Lösungsraum beginnt der Prozess des “Raum Aufmachens” erneut, wenn in der 4. und 5. Phase (Ideen & Prototyping) möglichst viele Ideen entwickelt und veranschaulicht werden. In der 6. Phase, beim Testen, wird der Raum “zugemacht”, indem die Ideen basierend auf dem Nutzer-Feedback selektiert werden.

Super, jetzt hast du die wichtigsten Phasen und Eigenschaften des Design Thinking Prozesses kennengelernt.