Ich saß in den Tessiner Bergen und versuchte Ordnung in alle meine Projekte und Beratungsprozesse zu bringen und sie hierarchisch zu sortieren: Auf welcher Ordnungs-Ebene einer Organisation arbeite ich jeweils? Das Ergebnis war eine ca. 10-stufige Pyramide. Ich nannte sie dann die Visionspyramide. Neben mir saß eine erfahrene Schulentwicklerin und rief freudig: „Oh, du arbeitest mit den logischen Ebenen nach Dilts!“ und ich sagte, „Hä?“… und so erfuhr ich, dass mein Konzept Sinn macht und schon vor vielen Jahren von Robert Dilts erfolgreich definiert wurde.
Hier ein Foto von dem schönen Ausflug mit der Lernkulturzeit:

Bei Robert Dilts beziehen sich die logischen Ebenen der Sprache meist auf den Menschen als Individuum. Dieses wiederum beruht auf NLP und der Analyse der Arbeit von Milton Erickson, der Urvater der modernen Hypnose und des NLP. Darin steigern sich die Ebenen der Pyramide von konkret, unten, nach abstrakt, oben. Die oberen Ebenen regieren dabei die unteren Ebenen mit, organisieren sie von einer höheren Ordnung aus.