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21st Century Skills

Seit den frühen 1980er Jahren haben staatliche, akademische, gemeinnützige und Unternehmenseinheiten umfangreiche Untersuchungen durchgeführt, um die wichtigsten persönlichen und akademischen Fähigkeiten und Kompetenzen zu ermitteln, die sie für die aktuelle und nächste Generation als erforderlich erachteten. Die Identifizierung und Umsetzung von Kompetenzen des 21. Jahrhunderts ( = 21st Century Skills) in Bildung und am Arbeitsplatz begann in den Vereinigten Staaten und verbreitete sich über internationale Organisationen wie APEC und die OECD.

Früher waren nur Künstler und Genies kreativ. Heute ist Kreativität eine gewünschte Kompetenz in vielen Berufen. Digitalisierung und Automatisierung können viele Jobs überflüssig machen, während Kreativität eine sehr hohe menschliche Kompetenz ist, die schwerlich durch Roboter ersetzt werden kann.

Was sind die 21st Century Skills?

  • Kritisches Denken
  • Informationskompetenz
  • Führung21st Century Skills - Schulentwicklungs-Trends
  • Kreativität
  • Medienkompetenz
  • Initiative
  • Zusammenarbeit
  • Technologiekompetenz
  • Produktivität
  • Kommunikation
  • Flexibilität
  • Soziale Fähigkeiten

 

Besonders bekannt sind die ersten vier Lernkompetenzen als die 4 C’s.

4 Cs of 21st Century Skills:

  • Creativity
  • Critical Thinking
  • Communication
  • Collaboration

Auf deutsch funktioniert es auch gut als die 4 K’s:

4 K’s der 21st Century Skills:

  • kritisches Denken
  • Kreativität
  • Kommunikation
  • Kollaboration

Interessanterweise decken sich diese Fähigkeiten gut mit denen, die durch Design Thinking entwickelt werden.

 

Design Thinking Kompetenzen Überblick

kreatives Selbstvertrauen:

Agilität

  • Iterativität
  • Fehlerkultur
  • Optimierung
  • Ziel-Management
  • wissenschaftliches Arbeiten

Beziehungskultur

  • Empathie
  • Feedback
  • Wertschätzung
  • Konfliktlösung
  • Inklusion

Design Thinking Kompetenzen Schule & Schulentwicklung

Quellen, u.a.:

Chui, Michael, James Manyika, and Mehdi Miremadi. „Where machines could replace humans—and where they can’t (yet).“ McKinsey Quarterly 30.2 (2016): 1-9.

 

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