Submodalitäten: Prinzipien, um innere Bilder zu gestalten & zu verändern

Gestalte wünschenswerte Bilder und Assoziationen:

  • hell
  • groß
  • farbig
  • zentral vor dem inneren Auge
  • nah dran
  • assoziiert: mit dir als Teil des Bildes
  • lebendig
  • angenehme Farben
  • positive Gefühle (Freude, Liebe, Überraschung, Glück, Aufregung, Stolz, Mutig)

Gestalte unerwünschte Bilder und Assoziationen:

  • schwarz-weiß
  • dunkel
  • klein
  • dissoziiert: du selbst bist möglich wenig Teil des Bildes
  • tritt in die Ferne
  • nicht zentral vor dem Auge, in einer Ecke des Sichtwinkels
  • verzerrt, dumpfe Töne
  • möglichst wenig Gefühle (egal, unbedeutend)

 

Submodalitäten Übersicht

Sortiert nach VAKOG (visuell – auditiv – kinästhetisch – olfaktorisch – gustatorisch)

  • Visuell
    • Bild (Foto) oder Film (Ablauf)
    • Bewegung oder Standbild
    • Helligkeit, Ausleuchtung, Lichteinfall
    • Klarheit, Kontrast, Schärfe
    • Bildgröße
    • Perspektive
    • Schwarz/weiß oder farbig
    • Entfernung
    • Bildposition
    • Rahmen
    • Assoziiert oder dissoziiert (ich nehme Anteil oder nicht)
  • Auditiv
    • Lautstärke
    • Tonhöhe
    • Melodisch oder monoton
    • Geschwindigkeit
    • Rhythmus
    • Tonalität: voll, dünn oder heiser, nasal, verzerrt, Echo
    • Woher kommen die Laute, Geräusche oder Stimmen?
  • Kinästhetisch
    • Feucht oder trocken?
    • Temperatur
    • Glatt oder rau?
    • Weich oder hart?
    • Körperhaltung
    • Gestik
    • Gesichtszüge
    • Embodiment: Körperwahrnehmungen
    • Druck
    • Pulsieren
    • Kribbeln
    • Temperatur
    • Intensität
  • Olfaktorisch (Riechen) und Gustatorisch (Schmecken)
    • süß, sauer, fruchtig, herb, bitter, frisch, faulig, umami, …
    • Intensität

 

Quelle:

Gregory Bateson: Ökologie des Geistes, Suhrkamp Verlag, ISBN 3-5182-8171-2


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