Systemisches Konsensieren

  1. Formulierung der Fragestellung.
  2. Sammeln der Optionen.
  3. Individuelle Widerstandsabfrage.
  4. Auswahl der Option mit der geringsten Widerstandssumme.

Um ganz Sicherzugehen, dass die Option mitgetragen wird, kann noch einmal nachgefragt werden: „Kann jemand nicht damit leben, die Option X auszuprobieren?“. Dies setzt die Schwelle herunter – die Option muss nicht für alle perfekt sein, es reicht, wenn sich keiner dagegen stellt.

Solle alle Ergebnisse unbefriedigend sein, kann

  1. eine Kreativitätstechnik helfen, um neue Möglichkeiten zu finden, z.B. 3 x 3 Brainstorming
  2. ein Design Thinking – Prozess initiiert werden, um das Problem gänzlich neu zu betrachten entsprechend der Bedürfnisse der Stakeholder