Was ist Design Thinking und warum ist es so beliebt?

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Was ist Design Thinking eigentlich? Und warum ist es so beliebt, dass es in allen großen Unternehmen und Behörden in Deutschland hoch und runter gespielt wurde?

In diesem Artikel erkläre ich noch einmal die Grundlagen und zeige auf, warum Design Thinking so beliebt geworden ist.

Was ist Design Thinking?

Design Thinking ist der Goldstandard für Innovationen. Es ist ein strukturierter Kreativitäts-Prozess, der dich vom Dunkel ins Licht der kreativen Problemlösung bringt. Dies ist ein einfaches Schaubild für den Design Thinking Prozess:

Design-Thinking-Prozess-6-Phasen-Produktentwicklung-Kreativität 21st Century Skills

Aber: die Methodik und der Prozess sind höchstens die halbe Antwort, denn Kreativitätstechniken gab es schon vorher wie Sand am Meer. Noch wichtiger ist die Teamkultur und das Mindset.

Design Thinking Kultur Schulentwicklung

Design Thinking öffnet den Geist für kreative Ideen – so entsteht Mut zu Experimenten und der Wille, alle Entscheidungen und Prozesse darauf auszurichten, eine wertvolle Lösung zu entwickeln. Im Zentrum stehen dabei die menschlichen Faktoren: Bedürfnisse, Ängste, Träume, Hoffnungen und Sehnsüchte.

Kurzes Erklärvideo: Was ist Design Thinking?

Nutzen von Design Thinking

[In kurz und knackig] Design Thinking schafft 5 wirklich wichtige Funktionen, insbesondere für Unternehmen und Organisationen:

  • Frischer Wind für eingefahrene Strukturen
  • Fernrohre am Tellerrand: das berühmte »Out-of-the-box« Denken, den Tunnelblick überwinden, die Scheuklappen ablegen
  • Menschlichkeit im Arbeitskontext zulassen
  • Kreativer Prozess und Methodenkoffer können tatsächlich dabei helfen, Probleme zu lösen, Ideen zu entwickeln und Produkte und Angebote zu gestalten
  • Weiterbildung für Kreativität und Kommunikation durch Schulung von Methoden, Prinzipien und den psychologischen Grundlagen

Warum ist Design Thinking so beliebt?

Grund 1: Frischer Wind für eingefahrene Unternehmen

Auch wenn sich das kaum ein Unternehmen eingestehen möchte, hilft Design Thinking dabei, eine altbackene und eingefahrene Organisationsstruktur mit frischem Wind zu beleben. 

So kann die Organisation oder das Unternehmen intern sowie extern wieder „hip und innovativ“ werden, um kreative Lösungen in unterschiedlichen Bereichen zu erzielen und wieder aus Freude mit Menschen zusammen zu arbeiten.

Abschlussfoto von der Design Thinking Ausbildung am Hasso-Plattner-Institut Potsdam.

Grund 2: Design Thinking ist eine Innovationsallzweckwaffe

Neben Teambuilding, Outdoor-Aktivitäten, Management-Seminaren und anderen bekannten Programmen, die sehr punktuelle Lösung darstellen, ist Design Thinking eher etwas schwammig definiert.

Dafür stellt es aber eine echte Allzweckwaffe dar: Alles ist neu gestaltbar, egal ob Marketing, Forschung, Akquise, Produktentwicklung, Website oder Image. Richtig angewendet kann Design Thinking in fast jedem Bereich für Innovationen und neue Lösungen genutzt werden.

Grund 3: Kernteil der unternehmerischen Wertschöpfung wieder aufleben lassen

Was für kreative Menschen sowie viele Selbständige oder Start-Ups fast schon selbstverständlich ist, trifft leider in vielen größeren Organisationen nicht mehr zu. 

Neben dem eigentlich Kernbereich der Wertschöpfung sind viele andere Aufgaben wichtiger geworden. Der Blick für das große Ganze ist im Klein-Klein des Alltagsgeschäfts verloren gegangen.

Daher ist wichtig, den Fokus wieder auf echte Bedürfnisse zu legen. Was brauchen die Menschen? Wie können wir unser Produkt besser machen? Was hilft den Mitarbeitern wieder kreativer, offener und emphatischer zu sein?

Design Thinking stößt neue, innovative und  lustige Wege an. Denn wenn die Menschen glücklich sind, dann gehen sie auch kreativer, innovativer und lösungsorientierte an verschiedene Aufgaben heran.

In der Summe lässt sich so auch der Kernteil der unternehmerischen Wertschöpfung wieder aufleben.

Grund 4: Design Thinking ist inspirierend und sorgt für AHA-Erlebnisse

Für alle Menschen in eingefahrenen Unternehmen kann ein Design Thinking Workshop richtig erfrischend sein. Denn hier werden viele Prozesse angestoßen, die für Inspiration und das eine oder andere AHA-Erlebnis sorgen werden.

Was sind die eigentlichen Probleme und wie können wir sie lösen? Oder wie funktioniert Innovationsentwicklung? Solche Fragen werden auf methodische sowie spielerische und Art und Weise adressiert.

Grund 5: Brücke zwischen kreativer und starrer Welt herstellen

Aufgrund der oben genannten Gründe für die Beliebtheit von Design Thinking lässt sich so eine Brücke zwischen der kreativ-innovativen und der starr-eingefahrenen Welt aufbauen.

Im Rahmen des Design Thinking Prozesses wirst du über diese Brücke geführt, sodass eine Entwicklung zu einem neuen Mindset angestoßen wird.

Grund 6: Unternehmen menschlicher machen

Viele Menschen sind im Arbeitsleben unzufrieden: Zu wenig Wertschätzung, monotone Aufgaben, keine Abwechslung, keine Entwicklungsmöglichkeiten. Das sind nur einige Punkte, die viele Personen in der jeweiligen Organisation beklagen.

Mit Design Thinking können die Bedürfnisse der Menschen aufgedeckt und Unternehmen wieder menschlicher gemacht werden. Auch dass spiegelt sich positiv in der gesamten Organisationskultur wieder.

Zielgruppe: Für wen ist Design Thinking geeignet?

Design Thinking richtet sich nicht nur – wie der Name womöglich vermuten lässt – an Designer. Auch kreative Angestellte, Selbstständige, Freiberufler oder Führungskräfte können Design Thinking auf verschiedenen Stufen einer Organisation für Dienstleistungen und Produkte nutzen. Kurz: Design Thinking ist für alle Menschen nützlich, die benutzerorientierte Lösungen für Probleme finden wollen.

Die Methoden des Design Thinkings imitieren die Arbeitsweise erfolgreicher Start-Ups. Sie werden von vielen kleinen wie großen Unternehmen gelebt und sind aus der neuen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken.

Die erfolgreiche digitale Transformation der Wirtschaft, Bildung und Verwaltung erfordert an allen Ecken und Enden neue Prozesse, neue nutzerfreundliche Interfaces, Softwares, Dienstleistungen, Lernprozesse und Denkweisen. Daher ist Design Thinking ein nützlicher Kompass für die Neugestaltung der Organisationswelt.

Die Design Thinking Phasen

Es finden sich verschiedene Definitionen des Design Thinking Prozesses mit 4-7 Phasen. Da ich Design Thinking als Blaupause für sehr unterschiedliche Prozesse benutze, finde ich es gut, zunächst die abstrakte Form des Double Diamonds mit Problemraum und Lösungsraum zu betrachten:

In dem jeweiligen Problem- und Lösungsraum können alle möglichen Methoden einsortiert werden, sodass sich für die konkrete Herausforderung und die relevanten Akteure ein eleganter und schöner Prozess ergibt. Für den idealen Innovations-Prozess wird dann quasi Design Thinking auf sich selbst angewandt, um den Nutzern der Methode, den Design-Thinking-Coaches/-Anwendern und Teilnehmern ein möglichst effektives Arbeitserlebnis zu bieten.

Für die meisten Fälle hilft die kanonische Form, die am häufigsten verwendet wird und z.B. von der School of Design Thinking in Potsdam gelehrt wird.

In diesem „Standardmodell“ gibt es 6 Phasen, je 3 im Problem- und Lösungsraum:

Design Thinking Phasen, DT Prozess, DT Schritte
Das Schaubild stellt den Design Thinking Prozess in 6 Schritten dar. Es gibt aber auch Formen, die 5 oder 7 Schritte enthalten. Mit der Darstellung in 6 Schritten ist der Problem- und Lösungsraum genau aufgeteilt.

Alle Überlegungen starten beim Nutzer, Anwenderin, Kunden oder Seminarteilnehmerin und seinen bzw. ihren Bedürfnissen.

1. Verstehen des Systems

Der aktuelle Zustand, die Stakeholder-Struktur, das soziale Kraftfeld, werden in den wichtigsten Zusammenhänge von den Anwendern des Design-Thinking-Prozesses verstanden. Experten können Einblick in das Thema geben.

2. Empathie aufbauen für die menschlichen Anteile

Das Bedürfnis der Menschen nach Veränderung soll erkannt, und ihre Probleme ernst genommen werden. Eine Orientierung für menschliche Bedürfnisse bietet die bekannte Maslow-Pyramide.

3. Synthese

Zusammenfassung und Reduktion der Informationen auf die wichtigsten Gestaltungsspielräume (engl. Fields of Innovation). Aus der Analyse der Ausgangslage und der Betrachtung der menschlichen Bedürfnisse wird eine Schlussfolgerung nach relevanten Bedarfen gezogen. Oft wird ein POV (Point-of-View) definiert mit: Kontext, Persona, Bedürfnis.

4. Ideen entwickeln

Für den festgestellten Problemsituation wird eine Lösungsidee entwickelt. Hier kommen Kreativitätstechniken zum Einsatz, um die Kreativität zu entfesseln und in die richtigen Bahnen zu lenken.

5. Prototyping

Die Idee wird in einem ersten funktionierenden Prototypen umgesetzt, z.B. mit Lego, Rollenspielen oder einfach Papier und Stift.

6. Testen

Der Protoyp wird getestet, Rückmeldungen von den Testläufen werden gesammelt. Dies gibt den Ausgangspunkt für die weitere Strategie und darin z.B. die weitere iterative Konzeptentwicklung: der Prototyp wird verändert, erneut gibt es Rückmeldungen, usw.

Nach dem ersten 6-phasigen Sprint beginnt ein agiler, iterativer Prozess, der das Feedback der Nutzer einfließen lässt in die Verbesserung der Zielgruppen-Analyse und der Prototypen-Gestaltung. Vorlage dafür sind das japanische Konzept Kaizen, welches einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) anstrebt zur Optimierung der entstehenden, designten Werke.

kreativer-Prozess-design-thinking-kreative-Spannung

Im Idealfall wird aus einer Fülle an Lösungsmöglichkeiten in einer sich wiederholenden Form von Intuition, Versuch und Irrtum die beste Lösungsvariante gewählt. Am Ende steht ein auf das Nutzerbedürfnis passendes Lösungskonzept.

Design Thinking entfaltet seine größte Kraft, wenn es allen Beteiligten gelingt, in allen Phasen offen und kreativ mit dem Prozess umzugehen. Dabei kann die Beachtung der zehn Gebote und der sechs Prinzipien des Design Thinking helfen.

Design Thinking Kurse & Workshops

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Design Thinking Online Kurs

Lerne Design Thinking, um Probleme kreativ zu lösen, Innovationen hervorzukitzeln - und in jeder Herausforderung eine Chance zu sehen. Im Online-Kurs »Design Thinking Practitioner« lernst du alle Grundlagen, übst die Anwendung und erarbeitest dir ein Zertifikat.

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Systemisches Design Thinking

Gestalte Veränderungsprozesse mit Design Thinking, Kreativitätstechniken und Methoden aus Change Management & systemischem Coaching. 2 Tage Workshop in Berlin (oder online): Verstehe Design Thinking in aller Tiefe und gestalte menschliche Systeme.

[FAQ] Design Thinking im Interview

Diese häufigen Fragen zu Design Thinking entstanden aus einem kleinen Interview von Sebastian Würfel mit mir, Karl Hosang. Im Interview greifen wir teils sehr offensichtliche Fragen auf, die für Leute, die noch keine Berührungspunkte mit Design Thinking hatten, aber nicht immer klar sind. Alle Fragen habe ich im Call weitestgehend spontan beantwortet. Wir haben nur noch einige Links für weitere Informationen zu bestimmten Themen eingefügt.

Design Thinking geht so: Das eine ist der Prozess, der relativ offensichtlich ist. Denn er ist gefüllt mit konkreten Methoden, die den generellen Ablauf ausgestalten. Das ist aber nur die eine Seite. Wenn du nur den Prozess strikt abläufst, dann führt das in der Regel zu keinen sinnvollen Ergebnissen.

Das eigentlich wichtige ist das Mindset und die Kultur, die wir etablieren möchten. Denn wir benötigen eine offene kreative, emphatische Gruppenatmosphäre. Erst dann ist die Bereitschaft für ein ehrliches Feedback oder der Äußerung einer vielleicht“dummen“ (oder womöglich genialen) Idee da.

Wenn das nicht gegeben ist, halten sich viele vorsichtshalber zurück. Dann beherrschen Fragen wie „Was ist, wenn die anderen das doof finden, wenn ich das sage“ oder „Was ist, wenn die anderen sich darüber lustig machen“ die Gedanken der Beteiligten.

Es müssen also alte Bahnen verlassen und neue geöffnet werden. Auch ungewöhnliche Ideen sollten erlaubt sein und es muss eine Offenheit für menschliche Faktoren vorherrschen, sodass man gemeinsam darüber reden darf, wie ein Produkt, eine Dientsleistung etc. benutzerfreundlicher werden kann. Das ist viel entscheidender als der reine Design Thinking Prozess.

Es müssen also Erlebnisräume geschaffen werden, wo das alles zusammen ausgelebt werden kann. Hier arbeiten dann Methoden und Kultur zusammen. Es geht in das Mindset hinein, wo das erlaubt ist.

Wie das genau erreicht und ermöglicht werden kann, das ist die Arbeit und Aufgabe des Design Thinking Coaches.

Überspitzt: Niemand wendet Design Thinking dauerhaft an – außer diejenigen, die auf dem Weg zu einer neuen, offenen und ko-kreativen Kultur sind und Design Thinking für den Übergang dahin benutzen. Dann geht es entweder in die DNA der Kultur über oder wird ersetzt durch konkretere Methoden.

Wenn die Kultur schon und kreativ ist, dient Design Thinking eher für weitere Inspiration. Wer konkret etwas umsetzen will im Team, macht es einfach oder benutzt SCRUM zur klaren Koordination.

Das heißt aber nicht, dass DT nutzlos ist, im Gegenteil:
Design Thinking ist immer dann hilfreich, wenn ihr als Team vor einem Komplexitätsberg steht, durch den ihr euch durch navigieren müsst, ihr aber noch nicht wisst, wie das gehen soll.

Wenn ihr schon auf dem Weg oder auf dem Berg angekommen seid, dann wird Design Thinking idR. nicht weiter genutzt. Dann sind Methoden und Tools wie SCRUM, Trello Boards etc. gefragter.

Um etwas konkreter dazu zu werden, wer Design Thinking nutzt, ein paar Beispiele aus meiner Praxiserfahrung:

Bei der Hochschule Zittau wurde eine neue Strategie für Digitales und Weltoffenheit gesucht. Ein Ziel war es, mehr internationale Studenten anzulocken. Wie erreicht man das? Viele Möglichkeiten, viele Grenzen, viele Stakeholder, viele Zusammenhänge. Dabei hat Design Thinking geholfen.

Ein anderes Beispiel war die Universität Cambridge. Hier wollte sich die Uni mehr mit Politik und Krankenhäusern vernetzten. Das ist ein sehr komplexes Thema, wo fängt man an? Wie geht man das an? Auch hier hat der Design Thinking Ansatz viele Lösungen aufgedeckt.

Als Erfinder und Entwickler gelten Terry Winograd, David Kelley und Larry Leifer.

In einem Design Thinking Workshop lernst du:

  1. Prozess und Methode kennen
  2. Design Thinking Ansatz für eine offene und kreative Teamkultur
  3. Anwendung auf eine konkrete komplexe Herausforderung

Ja, Design Thinking ist eine agile Methode. Per Definition ist sie als iterativer Prozess angelegt, indem ein Prototyp ständig verbessert wird.

Design Thinking ist eigentlich der Prototyp aller agiler Methoden.

Alternativen zu Design Thinking sind zum Beispiel SCRUM, das auch etwas konkreter definiert ist als Design Thinking.

Wenn es nur auf die menschliche Ebene abzielt, dann ist Theory U noch empathischer und tiefgehender als Design Thinking.

Falls du nur Kreativität erleben möchtest, dann ist die Walt Disney Methode eine passendere Alternative.

Mehr dazu erfährst du im Artikel zu den unterschiedlichen Innovationsmethoden.

Es lohnt sich für dich, wenn du in einer Umgebung bist, in der du dich viel mit starren Unternehmensstrukturen herumschlagen musst, du aber dabei trotzdem lernen möchtest sowohl menschlich als auch kreativ zu arbeiten.

Außerdem ist es auch hilfreich für dich, wenn du generell erstmal neue Methoden und Mindsets für das Thema „New Work“ kennenlernen möchtest.

Zuletzt bringt es dir natürlich etwas, wenn du lernen möchtest, wie du Design Thinking selbst anbieten kannst. Ganz egal ob unternehmensintern oder als externer Design Thinking Coach. Denn es gibt eine große Nachfrage dafür.

Wenn dich interessiert, wie du Design Thinking lernen kannst oder wie du ein Design Thinking Coach wirst, dann schau dir doch mal folgende Seiten an:

Du hast noch eine Frage zu Design Thinking? Dann schreib mir gern eine Nachricht. Ich freue mich immer über Hinweise dazu, wie ich meine Inhalte noch verbessern kann.

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